Siringitu – Die endlose Ebene

So heißt die Serengeti in der Masai-Sprache. Der Serengeti-Nationalpark wurde im Jahre 1951 gegründet. Es gibt dort verschiedene Landschaftszonen: Grassavannen, Buschsavannen, Baumsavannen, Akazienwälder, Busch-und Waldgebiete und unendlich scheinende Graslandschaften „siringet“, die für die Bezeichnung der Serengeti verantwortlich sind. Der Serengeti-Nationalpark ist nicht nur eine der bekanntesten Nationalparks auf der ganzen Welt, sondern mit seinen ca. 14.700 Quadratkilometern, auch einer der größten. Aber auch durch die größte Tierpopulation der Erde ist die Serengeti bekannt.

In der Serengeti leben ca.:

  • 1.6 Mio Gnus
  • 250.000 Gazellen
  • 200.000 Zebras
  • 30.000 Büffel
  • 10.000 Antilopen
  • 8.000 Giraffen
  • 3.000 Löwen
  • 500 Elefanten
  • 3.500 Hyänen
  • 250 Geparden
  • 700 Leoparden
  • 400 verschiedene Vogelarten

und noch viele andere Tierarten.

Der andere Grund, warum die Serengeti so weltbekannt ist, ist die große Tierwanderung, die sogenannte „Migration„, bei der alljährlich Hunderttausende Gnus und Zebras wandern. Dieses Naturspektakel findet einmal zur  Regenzeit und einmal zur Trockenzeit statt.

In der Regenzeit zwischen den Monaten November bis Mai sieht man Hunderttausende Tiere in den Savannen. Die Landschaft liegt im satten Grün und sorgt für reichlich Nahrung. In dieser Zeit kommen auch die Kälber zu Welt.

Bevor die Trockenzeit zwischen den Monaten Juni bis Oktober beginnt, versammeln sich Gnus, Zebras, Antilopen und Gazellen im Mai bis Juni, um gemeinsam als große Herden nach Nordwesten nach Kenia zu wandern. Dort, wo es zu dieser Jahreszeit genug Nahrung für alle gibt.

Die Rückwanderung findet dann ab September-Oktober statt. Kolonnen von Tausenden Gnus, Gazellen  und Zebras kehren zurück in die Savannen in die Serengeti zurück.

So bildet der Serengeti Nationalpark ein riesiges Ökosystem.

Seit 1981 ist der Serengeti-Nationalpark Teil des Unesco-Weltnaturerbes.

 

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Adler

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Naabi Hills

Ein schöner Picknickplatz am Naabi Hills. Während der Tage in der Serengeti hatten wir hier immer unsere Mittagspause verbracht. Alle Rastplätze sind Tipp Top sauber. In den WC-Räumen wurde ununterbrochen geputzt. Unsere Lunchboxen füllten wir selber mit den Leckereien, die wir wollten. Die Naabi Hills hatte uns am besten gefallen. Hier gab es auch richtig gutes Wlan. Nach dem Essen sind wir hochgeklettert, um die wunderschöne Landschaft anzusehen.

Nach dem Mittagessen ging es weiter. Und sofort erblickten wir zwei Geparden. Hier ist der eindeutige Beweis, dass Geparde auch Katzen sind. Man sieht deutlich wie er pinkelt. Genauso wie meine vier Kätzchen zu Hause.

Geparde

Wir kamen genau rechtzeitig, um eine Hasenjagd zu sehen.  Es ging alles so schnell.

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Gleich im Anschluss noch ein einzelner Gepard.

Dann noch ein Paar Löwen

Auf dem Weg zu unserem Wildcamp sahen wir noch ein Krokodil auf dem Felsen.

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Am Hippo-Pool

Am nächsten Morgen ging es nach einem ausgiebigen Frühstück gleich um acht los. Auf der Straße lief ein Chamäleon. Wir hielten an und beobachteten das nicht so schnelle Tier. Aus Angst, er könnte überfahren werden, warteten wir so lange, bis das Tier in Sicherheit war.

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Jetzt war es Zeit für den Hippo Pool. Etwa 30 Nilpferde waren in dem schlammigen Wasser. Wir hatten Glück, sie ließen sich ständig sehen. Zwei Krokodile waren auch zu sehen. Simba, unser Guide erzählt uns, dass die Krokodile und die Nilpferde wie in einer Zweckgemeinschaft leben. Während die Krokodile Fleischfresser sind und die Nilpferde Pflanzenfresser, beschützen sie sich gegenseitig. Die Flusspferde passen auf die Eier von den Krokodilen auf und die Krokodile fressen nicht die Flusspferde. Die eine Hand wäscht die andere.

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Krokodil

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So viele Marabus auf einem Haufen! Das waren bestimmt fünfzig Stück, die mit Impalas auf der Wiese waren.

Marabus und Impalas

Serengeti

Endlich ein Leopard

Für die Big Five brauchten wir noch einen Leopard. Was Big Five bedeutet und woher diese Bezeichnung kommt, erzähle ich dir weiter unten in diesem Bericht.

Plötzlich gab es wieder aufregenden Funkverkehr. Es wurde laut geredet und Fragen gestellt. Arnold wurde schneller und die Gespräche lauter. Clara hatte schon gehofft, dass unser Auto endlich auch mal durch die Pfützen fahren würde. Doch Arnold weichte jeder Pfütze aus. Wir saßen hinten und wussten, jetzt gibt es wieder was Tolles zu sehen. Was wir sehen werden, wussten wir natürlich nicht. Umso spannender wurde es für uns. Als wir dann ankamen, sahen wir einen Leopard auf einem Baum liegen. Natürlich etwas weiter weg und das schöne Tier hat uns auch nicht den Gefallen getan, näherzukommen. Dank unseren Objektiven konnten wir doch noch erkennen, dass es ein Leopard war.

Leopard

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Nach diesem wunderbaren Erlebnis fuhren wir weiter. Und schon sahen wir den nächsten Leoparden. Ebenfalls auf einem Baum, doch dieses Mal sahen wir nur ein paar herunterhängende Beine und den Schwanz. Ich hatte eine Weile gebraucht, um es zu erkennen. Na, könnt ihr es sehen?

Leopard auf dem Baum

Wir kamen einfach aus dem Staunen nicht mehr raus. Kaum hatten wir dem Leopard den Rücken gekehrt, da funkte es schon wieder. Dieses Mal etwas geheimnisvoller. Was würde jetzt noch kommen? Drei junge männliche Löwen lagen im Gras und putzten sich und lagen einfach so rum.

Löwe

Dann wieder ein Leopard, der auf hohem Gras spaziert.

So, für den heutigen Tag hatten wir auch schon gute Ausbeute gemacht. Nun war es Zeit Richtung heimwärts zu fahren. Auf dem Weg zu unserer Lodge sahen wir noch eine schwangere Hyäne, Giraffen und die Marabus, die wir am Morgen auf der Wiese sahen, waren auf dem Baum.

Hyäne

Giraffen

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Diesen Tag hatten wir mit einem Serengeti-Bier gefeiert. Das Etikett passte genau zu unserer Ausbeute. Unser Wildcamp war mitten in der Savanne unumzäunt. Wenn es dunkel wurde, hatte man zur Toilette und zum Zelt einen Begleiter. Entweder war dieser bewaffnet mit Pfeil und Bogen, Schrotflinte oder Pistole. Mein Begleiter hatte eine Schrotflinte. Auf meine Frage, ob er denn ein Tier wirklich erschießen würde, antwortete er, dass er in die Luft schießen würde, um das Tier zu verscheuchen. Was mich sehr beruhigte.

 

Noch mehr Löwen und Geparde

Der Morgen fing schon mal gut an. Gleich zu Beginn sahen wir Schabrackenschakale. Dank Ines, unserer Mitreisenden, wussten wir, um welche Art es sich handelte. Eine schöne Elefantenherde, Dik Diks und Impalas kreuzten unseren Weg.

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Elefantenherde

Nach einer Weile sahen wir von Weitem etwa 15 Jeeps stehen. Dieses Mal fragen wir Simba, was denn dort sei. Er antwortet uns: „Da kann man Autos kaufen“. Doch je näher wir kamen, umso mehr konnten wir die „Autos“ erkennen. Neun Löwen lagen unter einem Baum und chillten ihr Leben. Satt gefressen und mit allen zufrieden. Die ganze Meute.

Löwen

Und noch ein Gepard alleine auf dem Gras.

Gepard

Ein paar Meter weiter war eine Gepardin mit ihrem Jungen. Der Kleine fand es ziemlich doof, dass er ungebetene Gäste bekam. Nach einer Weile fauchte er und ging ein paar Schritte. Wir sind dann gleich darauf weitergefahren, um die beiden in Ruhe zu lassen. Wenn man so sein Gesicht anschaut, dann erkennt man eine Ähnlichkeit zu einem trotzigen Kind. Im Anschluss gleich das Tag Team. Zwei Geparden, die sich vor uns auf der Straße wälzten.

Geparden mit einem Jungen

Gepard

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Wüstenfüchse

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Zwei Geparden und ein Zebra

 

 

 

Woher kommt der Ausdruck – Big Five ?

Zu den Big Five gehören: Büffel, Elefant, Löwe, Nashorn und der Leopard. Der Begriff „Big Five“ hat nichts mit der Größe der Tiere zu tun. Vielmehr stammt der Ausdruck von Großwildjägern, die vom Schwierigkeitsgrad des Jagens ausgegangen sind. Es hieß, zu Fuß mit einer Waffe die fünf gefährlichsten Tiere zu jagen. Reiche Briten und Amerikaner sind zur Kolonialzeit zu sogenannten Jagdsafaris gekommen. Ihre Siegestrophäen präsentierten sie in ihren Häusern. Es wurde als Ehrensache angesehen, dass man an einem Tag die gefährlichsten Tiere Afrikas erlegt hat. Diese Jäger wurden in ihrer Gesellschaft hoch angesehen. Heute zutage gibt es leider immer noch Wilderer, die für Unsummen auf die Jagd gehen, um diese wunderbaren Tiere für ihren Spaß zu töten. Es heißt, für einen Löwen zahlen diese $50.000. Leider ist Botswana das einzige Land, bei dem Jagdsafaris verboten sind. Einige dieser Tiere, wie das Nashorn, sind mittlerweile vom Aussterben bedroht.

Mittlerweile benutzt man den Ausdruck Big Five für Fotosafaris. Hierbei geht es um die Sichtung der Tiere. Als Trophäen nimmt man schöne Fotos und die Erinnerungen mit nach Hause.

Und was ist Ugly Five ?

Zu den Ugly Five zählen: Warzenschwein, Gnu, Geier, Marabu und die Hyäne. Tut mir eigentlich um die Bezeichnung sehr leid, aber so ist es nun mal. Mit Ugly Five bezeichnet man die „hässlichsten“ fünf Tiere Afrikas. Diese trifft man eher und häufiger auf den Safaris an, als die Big Five.

Somit haben wir sowohl dir Ugly Five als auch Big Five gesehen.

Unsere gesamte Ausbeute auf unserer Safari war sehr außergewöhnlich hoch. Insgesamt sahen wir 33 Löwen, 12 Geparde und 3 Leoparde. Um nur die Großkatzen zu nennen.

 

Weitere Inspirationen über Tansania findet ihr bei den Road Traveller.

 

Noch mehr Tansania gibt es im nächsten Beitrag über die Masai.Masai

 

 

32 Kommentare zu „Serengeti-Nationalpark

  1. Liebe Selda! Das ist ja wirklich gemein welchen Afrika-Fernweh-Virus du hier verbreitest 😉… wunderschöne Fotos, ich kann mich zu Hundertprozent in eure Erlebnisse hineinversetzen. Danke für die schönen Erinnerungen 😊!
    Liebe Grüße, Lisa

    1. Libe Lisa,
      du warst ja wohl die erste, die mich mit diesem Virus infiziert hat.😀Wir hatten einfach viel Glück.
      Liebe Grüße, Selda.

  2. Da habt ihr ja unglaublich tolle Erlebnisse gemacht. Tansania steht auch noch auf unserer Bucketliste. Danke für die atemberaubenden Bilder. Ich finde übrigens die ugly five auch sehr hübsch 🤣

    1. Ihr Lieben,
      ich finde die ugly five auch ganz hübsch. Man hätte eine andere Bezeichnung wählen sollen.
      Liebe Grüße, Selda.

  3. ein wahnsinnig toller EInblick in den Serengeti-Nationalpark meine Liebe!
    deine Fotos sind wieder mal traumhaft schön … ich stelle mir diesen Besuch so faszinierend vor, auch wenn ich sicher etwas Angst oder zumindestens eine gehöroge Portion Respekt dabei hätte!

    aber wann bekommt man schon mal so nah diese Tiere zu sehen 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com

    1. Liebe Tina,
      Angst braucht man da nicht zu haben. Denn, man ist die ganze Zeit im Auto. Es kann also gar nichts passieren.
      Liebe Grüße, Selda.

  4. Liebe Selda, das ist ein wirklich schöner Beitrag. Echt der Hammer, was ihr da alles gesehen habt. Deine Fotos sind traumhaft!!
    Liebe Grüße
    Ines

  5. Hallo Selda,

    das sind ganz, ganz tolle Fotos 🙂 Solch eine Afrika-Reise samat Safari möchte ich in den nächsten Jahren auf jeden Fall auch noch machen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass man dabei doch so viele Tiere sehen kann. Danke für den Beitrag

    Gruß
    Henrik
    https://www.fernweh-koch.de

    1. Hallo Henrik,
      Danke dir. Eine Safari würde ich dir auf jeden Fall empfehlen. Das ist so ein tolles Erlebnis!
      Viele Grüße, Selda.

    1. Liebe Ina,
      ich finde die ugly five auch hübsch. Das sind auch wunderbare Tiere.
      Liebe Grüße, Selda.

  6. Heja, ich bin sehr beeindruckt! Tolle Bilder und einfach zum Träumen! Ich würde zu gerne selbst hinfahren. Mir fehlen leider die Urlaubstage!
    Liebe Grüße,
    Alexandra

    1. Liebe Alexandra,
      vielleicht wird es ja irgendwann doch noch klappen.
      Liebe Grüße, Selda.

  7. Wow, wow und nochmal wow! Ich beneide dich so unheimlich, diese tolle Erfahrung machen zu dürfen. Afrika steht ganz oben auf meiner „da will ich unbedingt nochmal hin“-Liste! Und die „big five“ möcht ich auch unheimlich gern mal in freier Wildbahn sehen! Ich dachte irgendwie immer, dass Giraffen auch dazu gehören?!

    Deine Bilder sind wirklich beeindruckend – vielen, vielen Dank für die Inspirationen!

    Liebe Grüße
    Anna

    1. Liebe Anna,
      danke für die schönen Worte. Afrika, besonders Tansania sollte man auf alle Fälle auf der Liste haben. Das lohnt sich!
      Liebe Grüße, Selda.

  8. Liebe Selda,

    das sind wieder so faszinierende Eindrücke, die du uns da präsentierst, dass ich am liebsten sofort losreisen würde.
    So viele wilde Tiere von so nah zu beobachten muss ein sehr beeindruckendes Erlebnis sein.

    Liebe Grüße Gina

    1. Liebe Gina,
      herzlichen Dank. Es war wirklich sehr faszinierend das so zu erleben. Mit so vielen Tieren hatten wir auch nicht gerechnet.
      Liebe Grüße, Selda.

  9. Liebe Selda,
    das sind mal wieder unglaublich schöne Bilder!!!
    Ich kann mich gar nicht satt sehen an diesen majestischen Tieren. Es muss einfach wunderbar sein, durch den Serengti NP zu fahren.
    Liebe Grüße

    Alex

    1. Liebe Alex,
      vielen Dank für deine Worte. Ja, der Serengeti war einfach der Hit!! So ein tolles Gefühl, es einmal zu erleben.
      Liebe Grüße, Selda.

  10. Liebe Selda,
    also die Hyäne gehörte zu meinen persönlichen Big five und ich habe mich mega gefreut, als wir eine gesehen haben!
    Das sind für mich ganz besondere Tiere, warum kann ich Dir auch nicht sagen. Vermutlich wegen ihrer Andersartigkeit!
    Aber Deine Bildet ( ich weiss, ich wiederhole mich) sind Hammer!
    Lg Miriam

    1. Liebe Miriam,
      ich finde die Hyänen auch sehr schöne Tiere. Wir hatten sie ständig gesehen und es war jedesmal schön.
      Liebe Grüße, Selda.

  11. Hallo Selda,

    wirklich sehr schöne Fotos, welche dir da gelungen sind. Wir waren bisher noch nie auf Safari. Obwohl doch, aber das im Zodiac und weit im Norden auf der fotografischen Jagd nach Robben, Eisbären und Walrössern…

    LG Mario

    1. Hallo Mario,
      mich hat Afrika bereits nach meiner ersten Safari gepackt! Dieses Kontinent werde ich noch mehrfach bereisen. Wobei ich auch sehr gerne Robben, Eisbären und Walrössern sehen würde.
      Viele Grüße, Selda.

  12. Liebe Selda!
    Das ist ja das ganz Programm. Gab es ein Tier, das ihr nicht gesehen habt? Ich glaube fast nicht. Die armen Ugly Five können einem der Bezeichnung wegen ja leid tun. Ich würde sie Funny Five nennen, denn ich finde, sie sehen sehr lustig aus. Vor allem über die Warzenschweine haben wir uns in Südafrika immer amüsiert. Tolle Bilder!
    Liebe Grüße
    Gela

    1. Liebe Gela,
      ich glaube, wir haben so ziemlich viele Tiere sehen können. Vor allem aus der Nähe, außer den Nashörnern. Die waren sehr weit weg. Die Bezeichnung Funny Five gefällt mir. Das sollte sie mal umbenennen.
      Liebe Grüße, Selda.

  13. Liebe Selda, was für ein schöner Bericht! Und ihr hattet mega Glück all die Tiere zu sehen! Wir haben damals in Südafrik leider keine Leoparden gesehen. Das Chamäleon finde ich am süßesten!! Diese Tierchen sind einfach putzig. Nur lustig, dass es auf dem braunen Boden so grün ist 🙂
    Beste Grüße, Janine

    1. Liebe Janine,
      Danke für deine schönen Worte. Das Chamäleon war auch wunderschön. Ich habe auch vergeblich gewartet, dass es seine Farbe ändert.
      Liebe Grüße, Selda.

  14. Liebe Selda,

    die Serengeti steht bei uns auch noch ganz weit oben auf der Liste! Super toller Bericht, der wirklich Lust macht. Sehr interessant fand ich auch die „Einwohnerzahlen“. Es gibt ja fast so viele Gnus in der Serengeti wie Einwohner in Hamburg 🙂 Die Ugly Five finde ich eher lustig als häßlich, besonders über die Warzenschweine muss ich jedes Mal lachen 🙂

    Liebe Grüße
    Kathrin

    1. Liebe Kathrin,
      herzlichen Dank. Die Gnus waren wirklich überall. Wir haben schon irgendwann keine mehr fotografiert. Ja, die Warzenschweine waren wirklich sehr lustig. Die haben wir auch sehr gemocht.
      Liebe Grüße, Selda.

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