In diesem Round-up werden von verschiedenen Bloggern und Nicht-Bloggern unterschiedliche Völker und Menschen vorgestellt. Die Vielseitigkeit macht am Ende das gewisse Etwas aus. So haben alle Autoren ihre eigene Erfahrungen und Erlebnisse auf ihre eigene Weise dargestellt. Für jeden dieser Autoren ist seine Bekanntschaft das Besondere. Und sie erzählten uns hier ihre Geschichten, um uns daran teilhaben zu lassen. Damit jeder von uns diese Völker und Menschen auch kennenlernen kann.

Starten möchte ich diese Runde mit einer kurzen Geschichte über zwei Männer, die sich unter außergewöhnlichen Umständen kennengelernt haben.

Freunde

Als Ali am Morgen seiner bevorstehenden Bypass Operation aufwachte, stand für ihn nur eines auf seinem Programm: Die Klinikkapelle.
Nachdem er den Gottesdienst angehört hatte, blieb er sitzen und betete. Nach einer kurzen Weile kam der Pfarrer auf ihn zu und sprach ihn an:
“Sie sind doch kein Christ, warum sind sie in die Kapelle gekommen?“
Ali schaute den alten Mann in die Augen und antwortete:
„Hier ist doch ein Gotteshaus, ich wollte nur beten. Für Gott spielt es keine Rolle, welcher Konfession ich angehöre. Er ist unser aller Gott und ich bin sein Geschöpf und das hier ist ein Gotteshaus.“
Das war der Beginn einer langen Freundschaft. Die Operation war gut verlaufen und überstanden. Aus der damaligen Bekanntschaft wurde eine enge Freundschaft, die bis heute anhält.

So hatte mein Vater einen sehr guten Freund gefunden. Zwei Menschen aus dieser Welt, die ihre Kultur und Religion dem Anderen zeigen.

 

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Nach der royalen Hochzeit, die von Millionen Zuschauern verfolgt wurde und von der Presse hoch und runter berichtet wurde, starte ich meinen Round-up mit den Briten. Hier werden gleich die Vorurteile aufgeräumt. Viel Spaß mit Simone’s Artikel über die Briten.

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Die Briten

Die Briten, das Volk der Teetrinker und Schlange Steher. Das sind die mit dem typisch britischen Humor. Die, die auf der falschen Straßenseite fahren, in einem Land wo es nur regnet. Sie sind die Euro Verweigerer und Brexit-er. Um die Briten ranken sich wirklich viele Mysterien und Gerüchte. Doch welche stimmen wirklich und warum?

Simone kennt die Briten seit über 20 Jahren, sie hat unter ihnen gelebt und mit ihnen gearbeitet. Und dabei hat sie sie tief ins Herz geschlossen. So sehr, dass sie die Insel regelmäßig und mehrfach pro Jahr besucht. Im Herzen ist sie Londonerin und deswegen hat sie auch Totally-London.net ins Leben gerufen, wo sich alles um die britische Hauptstadt dreht. Es ist ihr ein starkes Anliegen zu zeigen, wie liebenswert und freundlich, wenn auch teilweise skurril und verrückt die Nachbarn von der Insel sind.
Was macht also die Briten so besonders? Hier kommen die 16 Vorurteile gegenüber dem Inselvolk.

Briten haben noch nie die Sonne gesehen

Die Briten haben noch nie die Sonne gesehen, denn es regnet hier einfach immer und überall. Dieses böse Vorurteil hält sich schon so viele Jahrzehnte, stimmt aber nicht. In London regnet es tatsächlich weniger als z.B. in Hamburg oder Rom. Dennoch tragen viele Briten ihren Regenschirm ständig bei sich. Man weiß ja nie..

Hummerrot ist der ideale Urlaubs-Teint

Wenn die Sonne endlich mal scheint, kann niemand damit umgehen. Das stimmt leider oft. Sobald die ersten Sonnenstrahlen zu erkennen sind, zieht es die Briten nach draußen. Zum Spielen, Grillen oder Sonnen. An sich eine gute Idee, wenn sie dabei nicht immer die Sonnencreme vergessen würden. Schlimme Sonnenbrände sind vorprogrammiert. Oft sind die hummerroten Menschen an deinem Urlaubsort Briten…

Die schlimmsten Tattoos kommen aus UK

Wie gut, dass viele Briten großflächig und – leider auch oft sehr schlecht – tätowiert sind, so dass der Sonnenbrand aus Punkt 2 gar nicht erst auffällt. Leider stimmt dieses Vorurteil bei vielen. Warum nur gibt es so viele schlechte Tattoos in Großbritannien?! Oder gibt es die in Deutschland auch und wir verstecken die nur besser?!

Immer betrunken, diese Briten…

Aber egal, wie schlimm der Sonnenbrand auch ist, Briten merken von den Schmerzen nichts, weil sie ständig betrunken sind. Dies ist tatsächlich leider nicht von der Hand zu weisen. „Binge drinking“ ist unter Jugendlichen immer noch beliebt. Dennoch ist ein Trend zu weniger Alkohol erkennbar.

Fußballverrückte

Die Briten lieben Fußball und feuern ihre Vereine lautstark an. Aber sind deswegen alle gleich Hooligans? Ganz sicher nicht. Verrückte und gefährliche Fans gibt es vermutlich weltweit.

Britische Höflichkeit

Die Inselnachbarn sind sehr höflich. Dem kann ich nur zustimmen. Nirgendwo sonst erlebe ich, dass älteren Menschen und Frauen so oft ein Platz in der U-Bahn angeboten wird. Im Arbeitsalltag löst diese Höflichkeit gerade in der Zusammenarbeit mit Deutschen einen Clash aus, denn hier prallen zwei Kulturen zusammen. Die direkten, klaren und ehrlichen Deutschen werden oft als unhöflich wahrgenommen, während manch Deutscher daran verzweifelt, dass eine schlechte Idee nicht einfach als solche benannt und nach etwas Besserem gesucht wird. Es gibt Bücher über Business-Knigge in UK, die ich jedem empfehlen kann, der mit Briten zusammenarbeitet.

Andauernd wird sich entschuldigt

Auf der Insel entschuldigt man sich dauernd! Ja, das stimmt. Sei versichert, dass sich ein Brite bei dir entschuldigen wird, selbst wenn du ihn angerempelt hast. Immerhin hat er dir im Weg gestanden. Dieses Verhalten mag für viele aufgesetzt wirken, ich finde es allerdings sehr charmant.

Tower Bridge

Meister des Anstehens

Briten lieben es Schlange zu stehen! Unbedingt! Nicht ohne Grund hat man den Begriff „forming an orderly queue of one“ geschaffen, denn schon derjenige, der eine Schlange „eröffnet“, stellt sich ordentlich an. Wie sonst soll man dem Chaos an einer Bushaltestelle oder auf der Post sonst Herr werden?!

Wann Zischlaute angebracht sind

„Jumping the queue“ ist übrigens eine Todsünde! Wundere dich nicht, wenn du hinter dir Zischlaute vernimmst, wenn du dich (bewusst oder nicht) an jemandem vorbeidrängeln willst. Um die Situation zu deseskalieren, hilft nur der unterwürfige Rückzug ans Ende der Schlange. Und dann Mitzischen, wenn der nächste Tourist das Ende der Schlange nicht erkennt.

Tee – immer und überall

Die Briten trinken pausenlos Tee. Das stimmt so halb. Die Leidenschaft für eine gute „cuppa“ ist immer noch sehr stark und nicht ohne Grund heißt es „but first, tea“, aber auch in Großbritannien etabliert sich die „coffee to go“ Mentalität. Die meisten Briten, die ich kenne, nähern sich Problemen oder ausweglosen Situationen dennoch erst mal mit 1 bis 5 Tassen Tee. Ich auch.

God save the Queen

Alle lieben die Royal Family und sind irgendwie mit ihr verwandt. Das stimmt nur ganz bedingt. Natürlich ist die berühmteste Familie des Landes allen bekannt, aber nicht jeder Brite steht in direktem Verwandtschaftsverhältnis zu Queen Elizabeth und ihrer Familie. Allerdings regiert die Königin schon seit über 65 Jahren und ist für fast alle die einzige Königin, die man kennt. Da dürfen schon mal verwandtschaftliche Gefühle aufkommen. Immer wieder verzeichnet die Monarchie Schwankungen in der Beliebtheit. Während viele jüngere Menschen gegenüber der königlichen Familie eher kritisch eingestellt waren, gibt es seit der Entscheidung für den Brexit wieder viele, die die Königin als Zeichen für Stabilität sehen. Gerade die jüngere Generation um William, Kate und die Kinder sowie Harry und Meghan poliert den Ruf der royalen Familie wieder auf.

Furchtbares Essen

Die armen Briten haben keine gute Küche. Wie sonst soll man sich in Essig getränkte Pommes, Minzsoße auf Fleisch oder Aal in Aspik erklären? Dieses Vorurteil kann ich gleich mehrfach entkräften. Die britische Küche ist schon lange nicht mehr fettgetränkt und sonderbar. Vielmehr ist sie ein Sammelsurium aus vielen internationalen Küchen. Durch Einwanderer aus nahezu jedem Land der Erde haben sich auch alle Küchen etabliert. Die besten Curries außerhalb Indiens bekommst du in Großbritannien. Auch in Bezug auf veganes oder glutenfreies Essen sind die Briten Spitzenreiter. Natürlich gibt es aber auch viele Fastfood Buden und ungesundes Essen, wie in jedem anderen Land auch.

Komische Verkehrsführung

Sie fahren auf der falschen Straßenseite. Dem ist nichts hinzuzufügen. In Großbritannien herrscht Linksverkehr. Das gilt übrigens auch für die ehemaligen britischen Kolonien. Also gut aufpassen, wenn man unterwegs ist – besonders als Fußgänger! Der große rote Doppeldeckerbus kommt von der anderen Seite… Rote Ampeln sieht der gemeine Brite übrigens eher als Vorschlag an. So gut wie keiner bleibt stehen – außer den Touristen vom Festland, die aufgrund der Verkehrsführung noch verunsichert sind.

Skurriler Humor

Briten haben einen ganz eigenen und komischen Humor. Zugegeben, nicht jeder steht auf britischen Humor. „Monty Phyton“, „Little Britain“ und Co bringen nicht jeden zum Lachen. Das liegt aber oft auch an den deutschen Übersetzungen. Also mal das englische Original probieren und vielleicht musst du dann auch mitlachen.

Kuriose Kleidungsstile

Sie haben einen skurrilen Kleidungsgeschmack. Darüber lässt sich streiten. Es stimmt, dass hier die Frauen selbst bei Minusgraden in kurzen Kleidchen und barfuß in High-Heels durch die Nacht tanzen und dass manche Röcke einfach viiell zu kurz sind. Aber ist es nicht schön, dass jeder anziehen kann, was er will? Ohne, dass man angestarrt wird? Gerade in London stört es keinen wie du rumläufst. Morgenmantel über Businessanzug? Kein Problem? Verschiedene Schuhe? Stört keinen. Hier kann einfach jeder sein wie er mag und das finde ich großartig. Und die skurrilen Outfits sind doch wunderbar zum Staunen und Inspirieren lassen.

Einfach weitermachen

Keep calm and carry on. Dieser Spruch aus der Zeit des zweiten Weltkrieges wurde zwar nie als Motivationsspruch veröffentlicht und erst 2000 wiederentdeckt, beschreibt aber sehr schön, wie die Briten so ticken. Ruhe bewahren, Tee trinken und weitermachen.
In diesem Sinne wünsche ich dir ein „Keep calm and visit Britain“!

Danke an Selda vom Travelllife.blog für die Blogparade „Menschen aus aller Welt“, die die Inspiration für diesen Post war. Gemeinsam mit anderen Bloggern zeigen wir, wie unterschiedlich, schön und spannend die Menschen weltweit doch sind. Schaut auch mal bei den anderen Teilnehmern vorbei!

Infos zum Blog:
Simones große Leidenschaft ist die britische Hauptstadt. Me and Tower Bridge

Auf ihrer Seite Totally London.net findest du Inspirationen für deinen Besuch in London, kannst dir deinen personalisierten Reiseplan erstellen lassen und – ganz neuÜberraschungsboxen mit neuen Produkten aus London kaufen.

 

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31 Kommentare zu „Menschen aus aller Welt I

  1. Eine Kennerin der Briten. Einiges kannte ich echt noch nicht. Was die Verfasserin wohl über Schotten weiß? ich bin nämlich demnächst in Schottland und möchte in kein weiteres Fettnäpfchen treten 🙂

  2. Schon die Geschichte von deinem Vater und Ali hat mich ganz gerührt und dann musste ich am Ende lachen, als es um den Kleidungsstil der Briten ging:) Was für eine schöne Round Up Idee – da werde ich auf jeden Fall dran bleiben.

    1. Liebe Nicole,
      ja, die Geschichte von meinem Vater und dem Pfarrer mag ich auch sehr gerne. So wurden wir auch erzogen: Weltoffen.
      Liebe Grüße, Selda

  3. Hallo,

    ein sehr amüstanter Artikel! Am witzigsten fand ich das mit den Tattoos … stimmt! Hab mir aber auch nie gedanken gemacht, warum die Briten oft so schlecht tätowiert sind .. liebgt wahrscheinlich am schlechten Bier 😉

    Liebe Grüße,
    Verena

    1. Liebe Verena,
      da könnte was dran sein. Hatte mir die Tattoos von Briten noch gar nicht so genau angeschaut. Werde mir bei nächster Gelegenheit genauer ansehen.
      Liebe Grüße, Selda

  4. Ach ja, Vorurteile haben fast alle Länder. Finnland bzw. allgemein Skandinavien hat nie Sonne und dort ist es ständig kalt. Deswegen würd es dort soviele Selbstmörder geben.

    Ich finde, man sollte sich selbst von einem Land überzeugen und nicht alle Vorurteile oder Gerüchte glauben die man hört.

    Alles Liebe,
    Julia
    https://www.missfinnland.at

    1. Liebe Julia,
      das hast du sehr schön ausgedrückt. Bevor man über Vorurteile nachdenkt, sollte man sich sein eigenes Bild machen.
      Liebe Grüße, Selda.

  5. Liebe Selda, Liebe Simone (schön, Dich hier zufällig zu lesen :-),
    ein schönes Thema für einen Round-Up und anregend geschriebener Text. Ich bin leider noch nicht ganz so oft in Großbritannien gewesen, wie ich gerne möchte, aber nach ein paar Mal kann ich sagen: ich mag das Land und Leute sehr gerne. Die britische Höflichkeit finde ich ebenfalls sehr angenehm, auch wenn ich in London mal unabsichtlich nicht das Ende der Schlange erkannt habe, was weniger erfreulich war. 🙂
    Liebe Grüße
    Ricarda

    1. Liebe Ricarda,
      herzlichen Dank für deinen netten Kommentar. So oft war ich auch nicht in London, aber immer wenn ich da war, war es immer wieder nett und schön. Ich finde Simones Beitrag macht Lust auf mehr.
      Liebe Grüße, Selda.

  6. Das ist ein witziger Beitrag! ich könnte Bücher mit Vorurteilen zu Menschen aus den verschiedenen Ländern füllen. Die Geschichten wurden unter uns Flugbegleitern immer weitergegeben … und dann haben sich die Vorurteile immer weiter bestätigt. Ich muss noch heute darüber lachen … denn mittlerweile weiß ich schon lange, dass diese Dinge nicht wirklich stimmen ;-).

    Liebe Grüße
    Verena

    1. Liebe Verena,
      zu jedem Volk gibt es Vorurteile. Am Besten ist es, wenn man seine eigenen Erfahrungen macht. Denn dann klären sich die Vorurteile schnell auf.
      Liebe Grüße, Selda

  7. Vielen Dank für diesen lehrreichen und und humorvollen Artikel! Es hat großen Spaß gemacht den Artikel zu lesen. Gerade erinnere ich mich zurück an unseren letzten Besuch in London und musste bei einigen Dingen gerade mit dem Kopf mitnicken! 🙂

    Liebe Grüße und einen feinen Start in die neue Woche,
    Corinna

    1. Liebe Corinna,
      freut mich sehr, dass dir Simones Beitrag gut gefallen hat. Da hat sie wirklich alle amüsiert mit diesem Artikel.
      Liebe Grüße, Selda

  8. Ja, so hat jedes Volk wohl seine Eigenheiten 🤣
    Das Essen in London hat uns übrigens auch immer hervorragend geschmeckt.
    LG
    Manfred und Tina

    1. Das stimmt genau: Jedes Volk hat seine eigenen Allüren. Ich mochte das Essen dort auch immer.
      Liebe Grüße, Selda

  9. Das ist mal ein lustiger und doch aufklärender Artikel! Vieles wusste ich noch gar nicht aber lachen musste ich bei vielen Dingen schon, so wie den Sonnenbrand und die Tatoos : ) Die Anfangsgeschichte fand ich auch total schön! Da sieht man was eigentliche zählt… Der Mensch.

    1. Liebe Sani,
      in der Tat ist Simones Beitrag sowohl lustig, als auch aufklärend. Das sind sehr passende Ausdrücke.
      Liebe Grüße, Selda.

  10. Ein schöner und unterhaltsamer Beitrag 🙂 Das mit dem ständigen Entschuldigen habe ich auch erlebt, fand es aber nicht so schlimm. Die britische Küche war eigentlich immer abwechslungsreich und lecker, als ich da war.

    1. Liebe Katja,
      ich fand die britische Küche bisher auch sehr lecker. Und das mit den Entschuldigungen finde ich auch eher nett und irgendwie süß 😀
      Liebe Grüße, Selda

  11. Ein wirklich toller Artikel! Ich muss zugeben ab und an musste ich wirklich schmunzeln. Ich liebe die Briten und ihren Humor, es wird Zeit, dass ich mal wieder nach London reise!

    Liebe Grüße
    Sarah

    1. Liebe Sarah,
      so ist es: man kann nicht anders, als schmunzeln bei diesem Beitrag. Das ist Simone sehr gut gelungen.
      Liebe Grüße, Selda

    1. Liebe Tina,
      da gebe ich dir recht. Simones Beitrag ist richtig gut!! Solltest du irgendwann nach London fahren, so empfehle ich dir Simones Blog Totally-London.net. Da wirst du sehr viele und schöne Tipps erhalten.
      Liebe Grüße, Selda

  12. Wunderbarer Artikel! Hier im Land gibt es übrigens keinerlei Fußballgewalt,also nicht in jedem Land der Welt gibt es gewaltbereite Fußballfans.Ich freue mich schon auf weitere Beiträge in dieser tollen Reihe.

    Lg aus Norwegen
    Ina

    1. Liebe Ina,
      ich glaube die Fußballverrückten gibt es überall. Genauso wie alles andere.
      Liebe Grüße, Selda.

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