sich der Nebel spätestens auf der Höhe von Stefanshausen. Zuerst sieht man in den Nebelschwaden nur einen hellen Punkt, der den Stand der Sonne verrät, doch mit jedem Höhenmeter wird es lichter und mit einem Mal strahlt der stahlblaue Himmel mit der Sonne um die Wette. An solchen Tagen sind die Farben des Waldes ganz besonders intensiv und leuchten in allen Schattierungen von gelb über rot zu braun.
Dann ist der Weg an sich fast egal, sondern es geht mehr darum, die Eindrücke zu genießen und die letzten Tage vor dem langen Winter wirken zu lassen. Wenn ich dann vor der rasanten Trailabfahrt noch eine Pause auf der Hallgarter Zange einlegen kann, für einen Moment die Augen schließe und mich von der Herbstsonne streicheln lasse, ist das Glück fast perfekt.

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